Stammtische

DHK : H-Boot Stammtisch : Smartphonetracking.

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Referenten: Marcus Baur, SailAnalytics und Dr. Axel Uhl, Chief Development Architect, SAP SE

Online-Stammtisch auf Youtube und Facebook.

DHK : H-Boot Stammtisch : Fit für die Saison.

Fit für die Saison

Jörn Kinner, Technischer Obmann der DHK, wird Tipps geben, was zu beachten ist, bevor die Boote wieder ins Wasser kommen. Zum Thememspektrum wird das Antifouling, das Polieren, die Materialkontrolle u.v.m gehören.

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Flottillentörn 2015

Bodensee rund

„... auf Wind warten wir draußen ...“

Die Flotille im Starthafen BYCUe.
Die Flottille im Starthafen BYCUe

Die KV hatte im Frühjahr eingeladen zu einer gemeinsamen Fahrtenseglertour. Rund ein Dutzend Eigner aus ganz Deutschland hatten sich interessiert gezeigt. Herausgekommen ist dabei ein Flottillensegeln, das während einer Woche über den Bodensee gehen sollte. 9 Boote wollten dabei sein, 2 haben nach dieser Konkretisierung abgesagt, ein weiterer zum Start. Die verbliebenen 6 hatte der Regionalobmann Gerd Fuchs für Ende August zu seinem Club nach Überlingen eingeladen. Nachdem die formellen Hürden für die 4 auswärtigen Boote durch die freundliche Unterstützung des Landratsamtes genommen waren, trafen sich die Beteiligten im BYCUe im Verlauf des Freitags, 28. August, die Auswärtigen am Kran:

GER 1203 „Bobby Dazzler“ John Sykes aus Frankental mit Erics/South Carolina und Fred vom Oberrhein
GER 1461 “Schneggehüsli“ Dr. Ralf und Birgit Pineda aus Unterschleißheim / Chiemsee (CYC)
GER 1446 „Pustekuchen“ Karl Zentner (einhand) aus Kuchen / Bodensee / Kressbronn
GER 581 „Wappen von Brandenburg“   Cornelius Witte und Felicia aus Langenargen / Bodensee / Kressbronn
GER 431 „Midlife“ Roland Horn und Bruder Frank aus Berlin / Wannsee
und
GER 1176 „Semper Fidelis“   Michael Röhrig (einhand), aus Essen vom Baldeneysee / YCRE

 

Die Gastfreundschaft war überwältigend, die logistische Unterstützung perfekt, ab dem Einkranen gab es keine Sorgen mehr. Einfach toll.

Am Samstag wurden die Boote seeklar getrimmt und ausgerüstet, mancher Teilnehmer tat dies zum Erstenmal. Gemeinsam gelang das ziemlich unaufgeregt. Obwohl sich niemand kannte, stellte sich bald ein freundschaftliches und hilfsbereites Miteinander ein. Entspannung pur gab es auch auf der Terrasse des BYCUe, wo Gege und seine charmante Uschi für einen tollen Empfang sorgten. So oder ähnlich werden “Weltumsegler“ begrüßt, dachte sich manch einer, dabei waren wir noch gar nicht losgefahren. Bei sommerlichen Wetterverhältnissen machte sich eine angenehme, gelöste Urlaubsstimmung breit, die beste Atmosphäre fürs Fahrtensegeln. Das wurde unterstützt von Frank und Ralf, die überraschend für alle kurzerhand aus ihren Beständen ein “Weinseminar“ eröffneten. Die mitgebrachten Tröpfchen wurden zunächst erklärt und sodann von der Runde verkostet. Eine wahrhaft “unangenehme Zusatzaufgabe“ zum Fahrtensegeln, die aber alle tapfer und voller Genuss erfüllten.

Gastgeschenke für die Teilnehmer.
Gastgeschenke für die Teilnehmer
Zum Auftakt Flaute …
Zum Auftakt Flaute …

Mit der so geförderten Stimmung ging es am Sonntag mit zunächst 5 Booten (Cornelius und Felicia wollten erst in Konstanz zu uns aufschließen) bei schwachem Wind und hohen Temperaturen gemütlich nach Meersburg, wo alle nach der Ankunft erstmal ein erfrischendes Bad im klaren Bodensee nahmen.

Am nächsten Tag nahm die Flottille Kurs auf Friedrichshafen. Der Säntis schimmerte im Süden durch den Dunst und zog immer wieder unsere Blicke auf sich. Im Württembergischen Yachtclub hat der Hafenmeister einen ganzen Bereich für uns ausgeschildert. So ist Ankunft die reine eine Freude. Da weiß jeder gleich, wo er hingehört. Danke dafür! Hier stieß das sechste Boot zu uns, “Wappen von Brandenburg“ mit Cornelius und Felicia. Und von hier ging’s weiter nach Lindau. Aus den üblichen W 1 - 2 Bft am Morgen wurden im Laufe des Mittags alsbald 3 – 4 Bft und schließlich etwas mehr. Total entgegen dem Wetterbericht des Windfinders, aber so kamen wir zu einem traumhaften Spinnackergang. Zeitweilig mit 4 Booten nebeneinander unter Spi kam bei allen so richtig Freude auf. Während der Wind zunahm, baute sich etwas Seegang auf, der uns schließlich signalisierte, dass die Boote (inzwischen Bft 5 +) viel Tuch trugen. Bei Rauschefahrt wurde zunächst der Spi auf allen Boote geborgen, dann das Großsegel oder die Fock. Das Missgeschick auf der “Midlife“ beim Spinnackerbergen ist glücklicherweise nur mit einem ausgerauschten SpiFall glimpflich verlaufen. Das nachträgliche Manövergespräch hat jedoch jedem ein sensibleres Gefühl für Vorschiffsarbeit bei Wind vermittelt. Mit kleiner Segelfläche kamen wir gut um die Ecke von Lindau, wo im glatten Wasser vor der Mole des LSC das Hafenmanöver in aller Ruhe vorbereitet werden konnte. Der freundliche Hafenmeister hat uns ziemlich beieinander unterbringen können, so dass auch dort die Verständigung von Boot zu Boot funktionierte. Der abendliche Gang durchs wunderschöne Städtchen (Insel) ist etwas feucht ausgefallen, denn ein Regengebiet hatte uns eingeholt. Aber nach der ersten Weinprobe beim Franzosen, den Weinkenner Frank von der “Midlife“ kannte, hatte das niemanden mehr sonderlich gestört ...

Nach dem üblichen, morgendlichen Briefing musterte Erics aus South Carolina/USA, von der Bobby Dazzler ab. Der Job rief und der Urlaub war zu Ende. Eigner John war aber nicht allein. Fred blieb ihm … ein ruhiger, vierbeiniger Gefährte vom Typ Kampfdackel mit Pokerface. Ihn brachte nichts aus der Ruhe, außer … Katzen.

Die Flottille hingegen machte sich bei bedecktem Himmel und gemäßigteren Temperaturen am späten Vormittag auf die kurze Distanz nach Bregenz. Auch hier erfolgte ein überfreundlicher Empfang an einem für die Flottille reservierten Steg. Die Ankömmlinge durften lernen, wie mit Heckmooring festgemacht wird: grüne Hände gab es für jeden ... Hans Riemelmoser – Verantwortlicher für die H-Boote dort - hatte sich ins Zeug gelegt und uns mit einem Umtrunk auf der Clubterrasse des BYC überrascht. Und wer so freundlich ist, besorgt auch noch in der Umgebung Ersatzteile. Auf der “Midlife“ war eine Segellatte gebrochen. Danke, lieber Hans. An diesem Tag hüllten sich die umgebenden Berge in Wolken und so beschränkten sich die touristischen Neigungen der Segler auf Städtchenbummel und Versorgung. Derweil erscheint Heinz als Crewverstärkung bei John und bereichert die Sprachenvielfalt um das Pfälzische. Es waren mehr als genug helfende Hände zur Stelle, als Birgit und Ralf ihren Mast legen wollten, um am anderen Tag auszukranen. Alles kein Problem. Der Besuch des Klosterkellers am Abend war als Allemannmanöver beschlossen worden. Spät am Abend wurde das von Frank und Ralf Tage zuvor eröffnete “Weinseminar“ fortgesetzt. Und was diese beiden alles über Wein wussten … Köstlicheiten mit Fortbildungscharakter. So geht also Fahrtensegeln? Aha …

Meersburg.
Meersburg
Reservierte Liegeplätze in Friedrichshafen für die H-Boot Flotille...
Reservierte Liegeplätze in Friedrichshafen für die H-Boot Flotille...

Vor dem gemeinschaftlichen Auslaufen verabschiedeten wir Ralf mit Birgit und ebenso Cornelius mit Felicia. Letztere wollten uns zunächst noch ein paar Meilen begleiten, dann aber nach Kressbronn einlaufen und den Törn beenden. Mit gewechselter Gastlandflagge und launischer Brise ging‘s ans Schweizer Ufer, nach Güttingen. Der Yachthafen erwies sich als ein ruhiger Fleck. Auf dem Weg passierte die Flottille die weit in den See ragende Rheinmündung und die Mündung des Altenrheins jeweils mit ca. ½ sm Abstand. Mal ist der Wind auf dem Südufer besser, mal in der Mitte. Oft waren die Boote bei der Suche nach dem besten Wind außer Sichtweite. Aber vor der Hafeneinfahrt kamen alle innerhalb von Minuten wieder zusammen. Leider hatte Güttingen nur unschöne Spundwandplätze für uns, die wegen des niedrigen Wasserstandes den Seglern etwas Akrobatik abverlangten. Das hat Marco Bühler, der sich dort um die H-Boot-Flotte kümmert - aber nicht daran gehindert, uns einen netten Willkommensumtrunk am Grillplatz zu spendieren. Vergorener Apfelmost aus der Region stand auf dem Programm. Danke dafür, das kannte vorher keiner von uns. Am Abend hieß es dann: Bordversorgung; erstmals. Keiner hatte Nerv, ins Städtchen zu laufen. Am anderen Morgen hatte Heinz per Clubfahrrad für die nötigen Brötchen gesorgt. Gemeinsames Frühstück auf der Sitzgruppe der Pier bei angenehmem Sonnenschein, nachdem das nahegelegene Kieswerk gegen 07.00 uns mit unüberhörbaren Argumenten zum Aufstehen überzeugt hatte.

Konstanz hielt am Ende dieses Segeltages ein Kontrastprogramm für uns parat. Mühsal mit den Liegeplätzen wegen fehlender Unterstützung durch den Hafenmeister und das pulsierende Tourileben auf der Promenade, gleich ein paar Meter vor den Booten. Hier wechselte die Crew der “Midlife“: Frank ging und Charlotte, die Tochter des Skippers Roland, kam. Später am Abend war “Kontrollgang“ durch den Regionalobmann der KV angesagt. Gege und Uschi hatten uns in die Hafenhalle eingeladen. Ein fröhlicher, ausgelassener Sommerabend. Die Uhr hatten wir wohl aus den Augen verloren.

Auf geht’s! Wo ist was los?
Auf geht’s! Wo ist was los?
Dann gibt’s hier doch noch Wind?
Dann gibt’s hier doch noch Wind?

Der letzte Hafen, am westlichen Ende des Bodensees – hier heißt er wieder Überlinger See – sollte Bodman sein. Die schwache Brise vom Morgen gestaltete sich am Nachmittag ganz anders. Ca. W 4 Bft dürften es gewesen sein, als, wie abgesprochen, sich die Boote vor der Hafeneinfahrt des SCBo trafen. Doch John + Heinz + Fred auf der Bobby Dazzler wollten es diesmal anders und parkten frühzeitig im Schilf. Wofür waren da bloß diese komischen roten Dinger im Wasser? Sein E-Motor schaffte es nicht, den Kiel aus dem Schlamm herauszuschieben. Roland half als Schlepper mit seinen 6 PS erfolgreich und schnell war alles gut. Weitere Unterstützung nahte, war aber gar nicht mehr nötig. Ein fein und ruhig durchgeführtes seemännisches Manöver. Man kann sich denken, wer das Einlaufbierchen geordert hat … Lustig war’s auf der Terrasse des SCBo.

In der Fischerhütte von Bodman nahmen wir ein fürstliches Abschlussessen ein. Jedem war klar, am nächsten und letzten Tag/Abend wird die Gemütlichkeit vorbei sein und es wird etwas arbeitsreich zugehen. Nachdem Ralf und Birgit sich bereits in Bregenz verabschiedet hatten, Cornelius und Felicia vor Güttingen, waren wir jetzt noch 4 Boote, von denen 3 in Überlingen ihre Gespanne hatten. Karl startete früh am Morgen - noch im Regen - zu seinem Heimathafen Kressbronn. Weil aber im BYCUe noch die Regatta mit 45ern, 75ern, Lacustre und 8ern lief, durften wir erst gegen 17.00 einlaufen. Es war kein Quadratmeter Platz dort für andere Boote. So ließen wir uns mit dem Auslaufen Zeit, bis der Regen vorüber war und gingen mit angenehm frischer Raumschotsbrise auf OSO-Kurs immer schön beieinander und oft in Ufernähe, wenn es für uns etwas zu erblicken gab. So haben wir die “Runde“ bei angenehmer Brise komplettiert. Der Nachmittag wurde entsprechend lang, aber dafür konnten wir viel Mahagoni unter weißen und bunten Tüchern genießen; wunderschön. Als schließlich unsere Boote auf den Trailern waren, gab es ein erleichtertes Aufatmen. Dies gewiss auch bei Gege, Uschi und Erich, die uns wieder unermüdlich unterstützten. Danke Euch lieben Menschen. Unsere heiligs Blechle sind nun wieder daheim.

Kurs nach Bodman liegt an.
Kurs nach Bodman liegt an
Heimwärts geht’s da lang!
Heimwärts geht’s da lang!

Es bleiben:

Schöne Erinnerungen an Begegnungen mit netten Menschen, ein Schwachwindrevier in wunderschöner Umgebung. Zeit, die Gemeinsamkeit, das Segeln und das Revier zu genießen. Und natürlich die Sprachenvielfalt, also die unterschiedlichen Mundarten. Das war schön.

Ein Standardspruch zum morgendlichen Briefing:    “auf Wind warten wir draußen …“
und: der Pinnenpilot für den Einhansegler heißt “Pinnenluder“.

Dank an die fleißigen Unterstützer des BYCUe.

Ich persönlich habe mich gefreut, mit dieser Flottille unterwegs sein zu dürfen. Auch für mich war es in gewisser Weise eine Horizonterweiterung. Ihr seid eine prima Truppe gewesen. Es hat mit Euch Spaß gemacht. Schade, dass nicht jeder die gesamte Woche Zeit hatte. Schade, um die abgesagten Boote, es hätten mehr sein dürfen. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Crews ist sicher für jeden ein Gewinn gewesen.

Euch allen wünsche ich beim künftigen Fahrtensegeln ganz viel Freude, Zuversicht und Selbstvertrauen. Überlegte Manöver, glückliche Seemeilen und immer eine glückliche Heimkehr.

Und nächstes Jahr ….? Lasst Euch überraschen und seid dabei ...

Michael Röhrig, Essen
Semper Fidelis / GER 1176

Fotos:
Roland Horn, Berlin
Midlife / GER 431

Die Reaktionen der Teilnehmer

Gemeinsames Flottillensegeln von sechs H-Booten auf dem Bodensee - so mancher erwartet da regattaähnliche Verhältnisse getreu dem Motto: „Wenn sich zwei Boote treffen ist Regatta.“ Das einander unbekannte Segler mit unterschiedlichem Erfahrungshorizont auch anders tolle Segeltage miteinander verbringen können, hat der von der H-Boot Klassenvereinigung – genauer gesagt von Michael Röhrig, dem Beauftragten für das Fahrtensegeln – angebotene Törn mit Start und Ziel in Überlingen in diesem Jahr bewiesen.

Über die Erlebnisse der Flottille auf dem Bodensee hat Michael schon an anderer Stelle berichtet. Seine Begeisterung über eine gelungene Segelwoche teilen alle Teilnehmer. Neben der enormen Gastfreundschaft der gastgebenden Clubs vor Ort, war besonders die Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen für viele ein Highlight. „…Das Schönste waren die netten Mitsegler, sowohl alte Hasen als auch Anfänger. Alle waren sehr hilfsbereit und von jedem konnte man etwas lernen. Schon das gegenseitige Besichtigen der Boote war extrem informativ. Nach gemeinsam bestandenem Abenteuer, beim gemütlichen Beisammensein, hatten wir viel zu besprechen und sind so zu einer echten Segelfamilie geworden. Wir haben außerdem sehr schöne Kontakte zu anderen Segelclubs und deren Mitgliedern geknüpft und deren Gastfreundschaft genossen (und natürlich auch deren Weine). …“ Ein weiterer Teilnehmer schreibt: „Ein gemeinsames Hobby ist eben doch die beste Basis für eine solche gemeinsame Unternehmung.“ Recht hat er!

„Der Törn war von Michael erstklassig vorbereitet. Es gab ein detailliertes „Roadbook (Seekarten, Ansteuerung der Häfen inkl. Skizze, Foto und Beschreibung des Hafens). Die lästige Bürokratie (Bodenseepatent) war erledigt, ebenso gab es keine Sorgen um Hafenliegeplätze.“

Das Revier machte den Teilnehmern Spaß: „Der Bodensee ist ein tolles Segelrevier für Anfänger. …   Ohne die Erfahrungen am Bodensee wäre das Fahrtensegeln für mich bereits gestorben. Aber das Herantasten an dieses sehr schöne Segelerlebnis gibt mir die Hoffnung, dass da noch mehr drin ist. Ohne dieses Angebot, hätte mein H-Boot nie ein anderes als Chiemsee Wasser unter dem Kiel gehabt.“ Die Teilnehmer sehen in einer Neuauflage dieser oder ähnlicher Törns ein großes Potenzial. Es wäre für manche wünschenswert, „basierend auf dem gesammelten Erfahrungsschatz die Bodensee rund erneut von der KV anzubieten, um auch anderen am Fahrtensegeln Interessierten einen guten Einstieg zu verschaffen.“

Um eine zuverlässige Planung zu gewährleisten kommt aus den Reihen der Teilnehmer die Empfehlung, „dass im Frühjahr Revier und Termin festgelegt werden.“ Natürlich darf der Organisator dann von den Teilnehmern auch verbindliche Zusagen erwarten, damit eine Detailplanung überhaupt möglich ist.

Auch der Wunsch nach einer größeren Flotte wurde laut. „Wir waren zeitweise nur vier Boote. Das war nett, aber zu wenig, wenn die Mannschaft nicht so gut gepasst hätte, wie bei diesem Törn. Ich halte mindestens 10 Boote für notwendig, damit sich auch mal Gruppen bilden können und man sich später wieder an einem vereinbarten Punkt trifft. Auch kann man sich abends besser trennen und ist nicht 8 Tage mit wenigen Teilnehmern auf begrenztem Raum. Eine Mindestanzahl an Teilnehmern wäre sinnvoll und bei nicht erreichen der Anzahl, würde ich die Veranstaltung absagen. Ebenfalls sollte es eine Anzahlung geben, damit die Teilnehmer den Termin ernst nehmen und nicht kurz vorher absagen.“

Den Dank der Teilnehmer an Michael Röhrig stellvertretend für den Vorstand der H-Boot Klassenvereinigung brachte einer der Segler auf den Punkt: „Vielen Dank für die Initiative mit dem Fahrtensegeln. Es ist die Gelegenheit flügge zu werden mit seinem H-Boot. Man kann seinen Trailer auch anders als nur zum Winterlager benutzen. … Danke. Ihr seid ein tolles Team!“

Zusammengefasst von Markus R. Spiecker

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