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Instagram-Post vom 07.10.2024
Team Krause gewinnt Fawellpreis auf dem Wannsee
Die erste Wettfahrt zum diesjährigen Berliner Fawellpreis startete am 28. September gegen 11 Uhr bei bestem Segelwetter. Durch einen kräftigen Wind von 4-6 Beaufort und strahlendem Sonnenschein waren die Crews der teilnehmenden 18 Boote motiviert ihr Bestes zu geben. Die strikte Startkontrolle der Jury gewährleistete faire Wettkämpfe. Am ersten Tag wurden drei Wettfahrten gesegelt. Der gleichmäßige Wind machte dass taktisches Geschick und Erfahrung zu kritischen Faktoren. Doch wurde durch den starken Wind Ausdauer ebenfalls essenziell.
Schon am ersten Wettfahrttag zeichnete sich ab, dass mit dem Team aus Andreas Krause, Ansgar Schönborn und Dino Grobe zu rechnen ist. Denn es war mit zwei Siegen und einem vierten Platz am konstantesten und führte das Feld an. Eine gute Ausgangslage für den zweiten Tag.
Am Abend trafen sich alle Segler im historischen Clubhaus des VSaW. Die freundliche und familiäre Stimmung ist beim Fawellpreis genauso Tradition wie das Entenessen.
Am zweiten Wettkampftag erwartete die Teilnehmer ebenfalls strahlendes Wetter, aber mit Wind von nur noch 1-3 Beaufort. Zugleich blies es bei den verbleibenden zwei Wettfahrten deutlich unbeständiger, was den Teams Gespür für aufkommenden Wind abverlangte. Auch hier erwiesen sich die Tagessieger vom Vortag der Aufgabe gewachsen, doch gingen die beiden Wettfahrtsiege jeweils an das Thomas Kausen, Tabea Rasche, Jani und Franzi Funk sowie an Sven Taube, Felix Krabbe und Luca Perabo.
Zum Schluss durfte das Team Krause hochverdient den Fawellpreis entgegennehmen. Gratulation an dieser Stelle. Zweite wurde das Team Taube vor Holger Köhne, Niels Boedewig und Sven Ulrich auf Rang drei.
Dieser Fawellpreis war geprägt von Sportlichkeit und guter Stimmung sowohl auf als auch neben dem Wasser. Vielen Dank an die Wettfahrtleitung, die Gastronomie und den Teilnehmern für ihren fairen Umgang und großen Einsatz!
Nils Boedewig, GER 1010
Die erste Wettfahrt zum diesjährigen Berliner Fawellpreis startete am 28. September gegen 11 Uhr bei bestem Segelwetter. Durch einen kräftigen Wind von 4-6 Beaufort und strahlendem Sonnenschein waren die Crews der teilnehmenden 18 Boote motiviert ihr Bestes zu geben. Die strikte Startkontrolle der Jury gewährleistete faire Wettkämpfe. Am ersten Tag wurden drei Wettfahrten gesegelt. Der gleichmäßige Wind machte dass taktisches Geschick und Erfahrung zu kritischen Faktoren. Doch wurde durch den starken Wind Ausdauer ebenfalls essenziell.
Schon am ersten Wettfahrttag zeichnete sich ab, dass mit dem Team aus Andreas Krause, Ansgar Schönborn und Dino Grobe zu rechnen ist. Denn es war mit zwei Siegen und einem vierten Platz am konstantesten und führte das Feld an. Eine gute Ausgangslage für den zweiten Tag.
Am Abend trafen sich alle Segler im historischen Clubhaus des VSaW. Die freundliche und familiäre Stimmung ist beim Fawellpreis genauso Tradition wie das Entenessen.
Am zweiten Wettkampftag erwartete die Teilnehmer ebenfalls strahlendes Wetter, aber mit Wind von nur noch 1-3 Beaufort. Zugleich blies es bei den verbleibenden zwei Wettfahrten deutlich unbeständiger, was den Teams Gespür für aufkommenden Wind abverlangte. Auch hier erwiesen sich die Tagessieger vom Vortag der Aufgabe gewachsen, doch gingen die beiden Wettfahrtsiege jeweils an das Thomas Kausen, Tabea Rasche, Jani und Franzi Funk sowie an Sven Taube, Felix Krabbe und Luca Perabo.
Zum Schluss durfte das Team Krause hochverdient den Fawellpreis entgegennehmen. Gratulation an dieser Stelle. Zweite wurde das Team Taube vor Holger Köhne, Niels Boedewig und Sven Ulrich auf Rang drei.
Dieser Fawellpreis war geprägt von Sportlichkeit und guter Stimmung sowohl auf als auch neben dem Wasser. Vielen Dank an die Wettfahrtleitung, die Gastronomie und den Teilnehmern für ihren fairen Umgang und großen Einsatz!
Nils Boedewig, GER 1010
Instagram-Post vom 04.10.2024
Die Niederländische Meisterschaft der H-Boote fand vom 27. bis 29. September 2024 in Roermond (M&R) statt. 15 Boote aus vier Nationen gingen an den Start. Das Wetter war kühl und windig, was zu anspruchsvollen Bedingungen führte. Es wurden insgesamt fünf Rennen gesegelt. Hans Peulen aus den Niederlanden siegte, gefolgt von Gerhard Miethe aus Deutschland und Helmut Claussen ebenfalls aus Deutschland. Das Event war geprägt von einem engen Wettkampf und herausfordernden Windbedingungen mit einem souveränen Titelverteidiger.
Text: ChatGPT
Bilder: Ralf Eggen
Text: ChatGPT
Bilder: Ralf Eggen
Instagram-Post vom 26.09.2024
Der 10. Beitrag zu unserem Fotowettbewerb wurde von @oliverfranke91
eingereicht.
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Ihr könnt auch selbst mit einem H-Boot-Foto teilnehmen. Über unsere Webseite könnt ihr mitmachen.
Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag @tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
eingereicht.
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Instagram-Post vom 24.09.2024
Der neunte Beitrag zu unserem Fotowettbewerb wurde von @ela_meid eingereicht und heißt "Ablegen - Aufbruch zum gemütlichen H-Boot Sundowner am Rursee am Aachener Boots-Club".
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Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
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Instagram-Post vom 21.09.2024
Unsere Jahreshauptversammlung findet am 2 November 2024 um 13 Uhr im Münchner Yachtclub oder online über Zoom statt. Um 12 Uhr spendiert die Klassenvereinigung euch ein Mittagessen. Bitte meldet euch an ( siehe E-Mails).
Solltet ihr Fragen dazu haben schreibt uns eine Nachricht oder einen Kommentar
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Instagram-Post vom 20.09.2024
Bayern Cup - kalt erwischt
Kay Niederfahrenhorst (MYC) und sein Team gewinnen nach vier guten Wettfahrten.
34 H-Boot-Teams hatten für den Bayern Cup im @mrsv.segeln gemeldet. Am 14.09. waren
die Bedingungen allerdings derart nass und kalt, dass nur 19 Teams bei Dauerregen und
sechs Grad (ohne Windchill) an der Startlinie vor Leoni angetreten waren.
Während für einige Bergstraßen die Schneekettenpflicht ausgerufen wurde, verließen wir
am Samstag den Hafen um zunächst einmal weit nach Süden zu segeln. Der böige Westwind und vor allem die nasse Kälte stellten für alle Beteiligten eine echte Herausforderung dar.
Bei diesem widrigen Wetter ließen Wolfgang Welz und sein MRSV-Regattateam die Starts zum Glück laufen, was uns allen die üblichen Wiederholungen ersparte. Beim zweiten Zieleinlauf durften alle - oft durchgefroren - per Daumen (runter) über ein drittes Rennen abstimmen. Nun, das blieb uns zum Glück erspart. Nur ein paar Frühstarter hatten in den
beiden ersten Wettfahrten am Ende das Nachsehen. Und entsprechend ungewohnt sah abends das Zwischenergebnis aus. Spätestens bei der leckeren, authentischen Lasagne
in zwei Versionen - und wieder trocken - waren alle froh, trotz Dauerregen gut gesegelt zu
sein und obendrein zwei gültige Rennen im Sack zu haben.
Mit der Auslaufbereitschaft für Sonntag um 10 Uhr machte die Wettfahrtleitung wieder alles richtig, denn wir konnten gleich bei 10-12 Knoten Westwind ohne Regen auslaufen.
Hier und da gab's ein paar versöhnliche Sonnenstrahlen. Auch wenn die Böen am 2. Tag etwas stärker und die Dreher etwas nerviger waren, traten diesmal sogar 24 Mannschaften
bei zwei weiteren, insgesamt schönen Wettfahrten mit toller Seekulisse an. Danach ging es gut gelaunt und trocken zurück in den MRSV, wo sich die zehn besten Teams bei der Preis-
verleihung u.a. über einen sehr guten, runden Bordeaux-Wein freuen konnten - Dank an den passionierten Winzer Heinzi Krawczyk. Das Podest war erneut prominent besetzt
mit dem dem Team von Kicker Schäfer, dem Team Viehweger aus NRW und Kay Niederfahren-
horst mit Steffi Ernst und Benedikt Schulte als Sieger mit der Top-Serie (OCS)-1-1-2. (cn)
#starnbergersee #segelninbayern #hboot
Kay Niederfahrenhorst (MYC) und sein Team gewinnen nach vier guten Wettfahrten.
34 H-Boot-Teams hatten für den Bayern Cup im @mrsv.segeln gemeldet. Am 14.09. waren
die Bedingungen allerdings derart nass und kalt, dass nur 19 Teams bei Dauerregen und
sechs Grad (ohne Windchill) an der Startlinie vor Leoni angetreten waren.
Während für einige Bergstraßen die Schneekettenpflicht ausgerufen wurde, verließen wir
am Samstag den Hafen um zunächst einmal weit nach Süden zu segeln. Der böige Westwind und vor allem die nasse Kälte stellten für alle Beteiligten eine echte Herausforderung dar.
Bei diesem widrigen Wetter ließen Wolfgang Welz und sein MRSV-Regattateam die Starts zum Glück laufen, was uns allen die üblichen Wiederholungen ersparte. Beim zweiten Zieleinlauf durften alle - oft durchgefroren - per Daumen (runter) über ein drittes Rennen abstimmen. Nun, das blieb uns zum Glück erspart. Nur ein paar Frühstarter hatten in den
beiden ersten Wettfahrten am Ende das Nachsehen. Und entsprechend ungewohnt sah abends das Zwischenergebnis aus. Spätestens bei der leckeren, authentischen Lasagne
in zwei Versionen - und wieder trocken - waren alle froh, trotz Dauerregen gut gesegelt zu
sein und obendrein zwei gültige Rennen im Sack zu haben.
Mit der Auslaufbereitschaft für Sonntag um 10 Uhr machte die Wettfahrtleitung wieder alles richtig, denn wir konnten gleich bei 10-12 Knoten Westwind ohne Regen auslaufen.
Hier und da gab's ein paar versöhnliche Sonnenstrahlen. Auch wenn die Böen am 2. Tag etwas stärker und die Dreher etwas nerviger waren, traten diesmal sogar 24 Mannschaften
bei zwei weiteren, insgesamt schönen Wettfahrten mit toller Seekulisse an. Danach ging es gut gelaunt und trocken zurück in den MRSV, wo sich die zehn besten Teams bei der Preis-
verleihung u.a. über einen sehr guten, runden Bordeaux-Wein freuen konnten - Dank an den passionierten Winzer Heinzi Krawczyk. Das Podest war erneut prominent besetzt
mit dem dem Team von Kicker Schäfer, dem Team Viehweger aus NRW und Kay Niederfahren-
horst mit Steffi Ernst und Benedikt Schulte als Sieger mit der Top-Serie (OCS)-1-1-2. (cn)
#starnbergersee #segelninbayern #hboot
Instagram-Post vom 12.09.2024
Vom 5. bis 7. September fand am Gardasee der 41. Alpenpokal der H-Boote statt. Trotz nur 16 Teilnehmern in diesem Jahr war es ein kleines, aber sehr hochwertiges Feld. Ich kann an dieser Stelle nur Werbung machen: Das Revier, der Club, der Wind und die Umgebung bieten Segelbedingungen vom Feinsten.
Die H-Boote sind im FVM Malcesine seit vielen Jahren gern gesehene Gäste, sicher auch dank des Engagements von Dirk Stadler. Nächstes Jahr sollten wir versuchen, 30 bis 40 Boote an den Gardasee zu bringen – es lohnt sich!
Zur Regatta: Am Donnerstag gab es Regen und Gewitter mit starkem Wind. Während deutsche Wettfahrtleiter uns vermutlich auf den See geschickt hätten, ließen uns die Profis vom FVM bei diesem „Sauwetter“ an Land. Danach begann das, was wir als „Champagner-Segeln“ bezeichnen: Freitag und Samstag herrschten Sonnenschein, T-Shirt-Wetter und eine Ora mit 3-4 Bft. Am Freitag wurden vier und am Samstag drei Rennen gesegelt, alles entspannt am Nachmittag. Der Samstagabend endete mit einem festlichen Menü, Siegerehrung und Feuerwerk in Limone.
Seglerisch dominierte Andi Lachenschmid mit Basti Henning und Micki Liebl. Sie gewannen fünf von sechs Rennen und mussten im letzten gar nicht mehr antreten. So konnte das Team beim wohlverdienten Bier den Renntag entspannt ausklingen lassen.
Den zweiten Platz belegte Kay Niederfahrenhorst mit Ines Rossley und Ben Schulte, ebenfalls vom Münchner Yacht Club. Auf Platz drei folgte „Opa“ Knut Viehweger mit Oliver Draude und Bernd v. Hörmann, die eine beeindruckende Serie hinlegten und großartiges „Matchsegeln“ zeigten.
Fazit: Plant für 2025 unbedingt eine Woche Gardasee ein. Der Club erlaubt, die H-Boote eine Woche dort liegen zu lassen.
Euer Kay Niederfahrenhorst
Die H-Boote sind im FVM Malcesine seit vielen Jahren gern gesehene Gäste, sicher auch dank des Engagements von Dirk Stadler. Nächstes Jahr sollten wir versuchen, 30 bis 40 Boote an den Gardasee zu bringen – es lohnt sich!
Zur Regatta: Am Donnerstag gab es Regen und Gewitter mit starkem Wind. Während deutsche Wettfahrtleiter uns vermutlich auf den See geschickt hätten, ließen uns die Profis vom FVM bei diesem „Sauwetter“ an Land. Danach begann das, was wir als „Champagner-Segeln“ bezeichnen: Freitag und Samstag herrschten Sonnenschein, T-Shirt-Wetter und eine Ora mit 3-4 Bft. Am Freitag wurden vier und am Samstag drei Rennen gesegelt, alles entspannt am Nachmittag. Der Samstagabend endete mit einem festlichen Menü, Siegerehrung und Feuerwerk in Limone.
Seglerisch dominierte Andi Lachenschmid mit Basti Henning und Micki Liebl. Sie gewannen fünf von sechs Rennen und mussten im letzten gar nicht mehr antreten. So konnte das Team beim wohlverdienten Bier den Renntag entspannt ausklingen lassen.
Den zweiten Platz belegte Kay Niederfahrenhorst mit Ines Rossley und Ben Schulte, ebenfalls vom Münchner Yacht Club. Auf Platz drei folgte „Opa“ Knut Viehweger mit Oliver Draude und Bernd v. Hörmann, die eine beeindruckende Serie hinlegten und großartiges „Matchsegeln“ zeigten.
Fazit: Plant für 2025 unbedingt eine Woche Gardasee ein. Der Club erlaubt, die H-Boote eine Woche dort liegen zu lassen.
Euer Kay Niederfahrenhorst
Instagram-Post vom 11.09.2024
Der achte Beitrag zu unserem Fotowettbewerb entstand während einer Deutschen Meisterschaft am Starnberger See.
"Viel Verkehr in Luv" hat @christophernordhoff sein Foto genannt.
Wie gefällt euch das Bild? Ihr entscheidet mit euren Likes über den Publikumspreis.
Ihr könnt auch selbst mit einem H-Boot-Foto teilnehmen. Über unsere Webseite könnt ihr mitmachen.
Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
"Viel Verkehr in Luv" hat @christophernordhoff sein Foto genannt.
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Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
Instagram-Post vom 10.09.2024
Der siebte Beitrag zu unserem Fotowettbewerb kommt von @juergenschormann und entstand bei der Vorbereitungsregatta zur IDM 24 am Edersee. "An der Luv-Tonne" ist der Titel.
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Ihr könnt auch selbst mit einem H-Boot-Foto teilnehmen. Über unsere Webseite könnt ihr mitmachen.
Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
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Es gibt Preise von @delius_klasing_verlag tacticalsailing und @clownsails_segelmacherei zu gewinnen.
Instagram-Post vom 07.09.2024
Tag 2 Alpenpokal @fragliavelamalcesine am Gardasee.
Nachdem am ersten Tag wegen Flaute nicht gesegelt werden konnte, gab es am zweiten Tag vier Wettfahrten. 16 Boote aus drei Nationen gingen endlich auf die Bahn.
Andi Lachenschmid, Micky Liebl und Basti Henning (Münchner Yacht-Club und CYC) gewannen alle vier Rennen und führen souverän.
Die neue @saareyachts liegt mit Steuermann Kay Niederfahrenhorst und Ines Rossley sowie Ben Schulte auf Platz 2. Den dritten Platz belegen aktuell Claussen, Clausen, Daude (Schlei, Bodensee, @hboot_flotte_edersee )
Wir wünschen allen Crews weiterhin maximale Erfolge
Fotos: @fabrizio.prandini
Nachdem am ersten Tag wegen Flaute nicht gesegelt werden konnte, gab es am zweiten Tag vier Wettfahrten. 16 Boote aus drei Nationen gingen endlich auf die Bahn.
Andi Lachenschmid, Micky Liebl und Basti Henning (Münchner Yacht-Club und CYC) gewannen alle vier Rennen und führen souverän.
Die neue @saareyachts liegt mit Steuermann Kay Niederfahrenhorst und Ines Rossley sowie Ben Schulte auf Platz 2. Den dritten Platz belegen aktuell Claussen, Clausen, Daude (Schlei, Bodensee, @hboot_flotte_edersee )
Wir wünschen allen Crews weiterhin maximale Erfolge
Fotos: @fabrizio.prandini
Instagram-Post vom 06.09.2024
Am 31.8/1.9 2024 fand der traditionsreiche Kurt-Weck-Preis 2024 auf dem Tegeler See im Norden Berlins statt. Für die H-Boote war es dieses Jahr auch die Berliner Meisterschaft, die vom @tegelersegelclub (TSC) ausgetragen wurde.
Insgesamt zehn Boote folgten den Ruf des TSC, darunter ein Boot aus Dänemark und eines vom Edersee. Die Regatta wurde von strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind begleitet, was für bei den sechs Wettfahrten für herausfordernde Segelbedingungen sorgte.
In einem spannenden Wettkampf setzte sich das Team Thomas Kausen , Thomas Dritina und Vanessa Skiba souverän durch und sicherte sich mit fünf ersten Plätzen den Titel des Berliner Meisters. Mit einer beeindruckenden seglerischen Leistung ließen sie die anderen H-Boote hinter sich und insbesondere Thomas bewies einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten auf dem Wasser.
Den zweiten Platz erkämpften sich die Lokalmatadoren auf der „Playmate“. Das Team aus Sonja und Felix Krabbe sowie Markus Keding,segelte am zweiten Tag konstant stark und wurde mit dem Vizemeistertitel belohnt.
Den dritten Platz belegte das Team Coco Jamboo, gesteuert von Sven Taube und unterstützt von Lars Oliver Melzer und Jan Fontes. Auch sie zeigten besonders am ersten Tag eine hervorragende Leistung und konnten sich am Ende über einen Platz auf dem Treppchen freuen, punktgleich vor den Newcomern der „H2O“ (Stefan Hadré, Markus Witt, Anke Reimers) vom Wannsee.
Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land wurde für das Wohl der Teilnehmer und Gäste bestens gesorgt. Der Tag begann mit einem gemeinsamen reichhaltigen Frühstück, das bei allen Beteiligten großen Anklang fand und eine gemütliche Atmosphäre schuf. Im Anschluss an die Wettfahrten am Samstag, wurde ein sensationelles Grillbuffet serviert, das den sportlichen Tag perfekt abrundete und für einen gelungenen Ausklang sorgte.
Insgesamt war der Kurt-Weck-Preis 2024 eine rundum gelungene Veranstaltung, die sowohl auf als auch neben dem Wasser in bester Erinnerung bleiben wird. Wir gratulieren den Siegern herzlich und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe dieser spannenden Regatta.
Aloha, euer @supertaube
Insgesamt zehn Boote folgten den Ruf des TSC, darunter ein Boot aus Dänemark und eines vom Edersee. Die Regatta wurde von strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind begleitet, was für bei den sechs Wettfahrten für herausfordernde Segelbedingungen sorgte.
In einem spannenden Wettkampf setzte sich das Team Thomas Kausen , Thomas Dritina und Vanessa Skiba souverän durch und sicherte sich mit fünf ersten Plätzen den Titel des Berliner Meisters. Mit einer beeindruckenden seglerischen Leistung ließen sie die anderen H-Boote hinter sich und insbesondere Thomas bewies einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten auf dem Wasser.
Den zweiten Platz erkämpften sich die Lokalmatadoren auf der „Playmate“. Das Team aus Sonja und Felix Krabbe sowie Markus Keding,segelte am zweiten Tag konstant stark und wurde mit dem Vizemeistertitel belohnt.
Den dritten Platz belegte das Team Coco Jamboo, gesteuert von Sven Taube und unterstützt von Lars Oliver Melzer und Jan Fontes. Auch sie zeigten besonders am ersten Tag eine hervorragende Leistung und konnten sich am Ende über einen Platz auf dem Treppchen freuen, punktgleich vor den Newcomern der „H2O“ (Stefan Hadré, Markus Witt, Anke Reimers) vom Wannsee.
Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land wurde für das Wohl der Teilnehmer und Gäste bestens gesorgt. Der Tag begann mit einem gemeinsamen reichhaltigen Frühstück, das bei allen Beteiligten großen Anklang fand und eine gemütliche Atmosphäre schuf. Im Anschluss an die Wettfahrten am Samstag, wurde ein sensationelles Grillbuffet serviert, das den sportlichen Tag perfekt abrundete und für einen gelungenen Ausklang sorgte.
Insgesamt war der Kurt-Weck-Preis 2024 eine rundum gelungene Veranstaltung, die sowohl auf als auch neben dem Wasser in bester Erinnerung bleiben wird. Wir gratulieren den Siegern herzlich und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe dieser spannenden Regatta.
Aloha, euer @supertaube
Instagram-Post vom 03.09.2024
Drei Wettfahrten gab es bei hochsommerlichen Bedingungen beim H-Boot Finale im ASViM am Ammersee.
Der Pforzheimer Jörg Bleiholder siegte mit Matrais Maskoet und Klaus Richter.
🏆 GER 1695 Bleiholder, Maskoet, Richter (DSC)
🥈GER 1538 Clausen, Altmayer, Schütz (YCI)
🥉GER 1674 Settele, Beer (HSC)
Der Pforzheimer Jörg Bleiholder siegte mit Matrais Maskoet und Klaus Richter.
🏆 GER 1695 Bleiholder, Maskoet, Richter (DSC)
🥈GER 1538 Clausen, Altmayer, Schütz (YCI)
🥉GER 1674 Settele, Beer (HSC)
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